Als wären 42 Kilometer alleine nicht genug
„Money Maker“ Alexander Rüdiger startet im Dienst der guten Sache für Licht für die Welt beim Nordpol-Marathon 2012 – Wettlauf am Nordpol
Während Herman Maier & Co sich 2011 im Dienste des ORF & ZDF noch auf den Südpol konzentrierten, musste ORF Money Maker Alexander Rüdiger wegen einer plötzlichen Schienbeinentzündung schon den gegenüberliegenden Nordpol im Visier und gut trainiert die große Erfahrung eines Abbruchs erleben. Rüdiger betrachtet dieses Erlebnis als seinen wahren Sieg, „denn so kurz vor dem Event abbrechen zu müssen war die eigentliche Herausforderung“. Da der Organisator und die Sponsoren Rüdiger jedoch unbedingt am Nordpolmarathon dabei haben wollten und alle positiv zustimmten konnte der Marathon nun zielgerichtet auf 2012 verschoben werden.
Wenn sich am 6. April 2012 die Entdeckung des Nordpols also zum 103. Mal jährt, dann ist der Glücksbote hoffentlich unversehrt im Anflug auf Spitzbergen, jene Inselgruppe, die zur Gänze nördlich des Polarkreises liegt. Doch zu diesem Zeitpunkt wird Alexander Rüdiger noch nicht zum Feiern zumute sein, denn vor ihm liegen die wohl schwierigsten aber auch langersehntesten 42,195 Kilometer seines Lebens: der Nordpol-Marathon. (Zeitraum 4.-10. April)
Warum sich der TV Moderator Alexander Rüdiger, der in seiner fünften Saison bei 40 Prozent TV Marktanteil liegt, das antut, ist leicht erklärt: getreu seinem Motto „Alles ist möglich“ scheut der 42-jährige Wiener keine Herausforderung und hielt dieses Vorhaben trotz großer Hindernisse immer für möglich und nun ist es soweit!
Harald Maier der dreimaligen Tour de France Teilnehmer und Extremradsportler unterstützt Rüdigers Nordpolmarathon finanziell und mit den Gesundheitsprodukten des amerikanischen Unternehmen von Vemma www.vemma4friends.eu . Rüdiger ist von diesen Produkten und der sportlichen Unterstützung begeistert und startet mit seiner Unterstützung getreu seinem Motto „Alles ist möglich“ als Hobbysportler für „Licht für die Welt“ beim kältesten Marathon der Welt.
Als Ansporn stellt Radlegende Harald Maier den TV Moderator jedoch vor bewegende Tatsachen – sollte er den Marathon als Finisher schaffen spendet er für die Organisation Licht für die Welt 500 Euro. Sollte Rüdiger unter den erfahrenen Extremsportlern unter die ersten Drei kommen gibt es 1500 und als ultimativen Kick des Ansporns gibt es 3.000 Euro und eine weitere Überraschung sollte das Unmögliche möglich gemacht werden und er als Sieger den Wettbewerb beenden. So wird „Mr. Money Maker“ seinem TV Namen nun auch im Dienst der guten Sache gerecht und das ist sehr sportlich. Die österreichische Hilfsorganisation ‚Licht für die Welt’ ermöglicht durch Spendengelder Augenlicht rettende Operationen am Grauen Star in den Armutsgebieten unserer Erde. Eine Star-Operation in Afrika kostet durchschnittlich gerade mal 30 Euro.
Rüdiger: „Natürlich ist der Nordpol-Marathon schon eine sehr ungewöhnliche Sache aber wenn dir einmal bewusst wird, dass du im Durchschnitt vor 617.000 bis zu 802.000 Zuschauern im Fernsehen auftrittst, dann könnte man vielleicht auch weiche Knie bekommen“, erklärt Rüdiger, dessen Show nächstes Jahr das 15 Jahr Jubiläum feiert.
Rüdiger: „Bei einem Projekt wie dem Nordpol-Marathon muss alles perfekt vorbereitet sein. Von der Bekleidung, über die Ernährung bis hin zur Fitness und der mentalen Einstellung. Mit Northland Professional, HUMANITAS, Travelworld4you, dem BSFZ Kitzsteinhorn, Intersport, der Sportordination, Verve bzw. den Produkten von Vemma, dem mentalen Coaching von Harald Maier, der Laufunterstützung von Elisabeth Niedereder der mehrfachen Staatsmeisterin im 800m Lauf und den Wissen, etwas für eine wichtige Sache zu tun, habe ich ein gutes Gefühl und ein perfektes Rüstzeug für dieses eisige Unternehmen“.
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